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Satzung als PDF

 Satzung TTC Notzingen-Wellingen

Beitrittsformular als PDF

 Beitrittsformular

Turnierplan für die Vereinsmeisterschaften

 Turnierplan 4 - 12 Teilnehmer (Vereins-/Doppelmeisterschaften)

Wettspielordnung (DTTB), Ausführungsbestimmungen (TTVWH)

 Wettspielordnung (DTTB), Ausführungsbestimmungen (TTVWH) Stand 13.01.07 (320 KB)

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 Vereinsheft 50 Jahre TTC Notzingen-Wellingen (2,8 MB)

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Der Tisch

Ein wettkampftauglicher Tisch muss eine Länge von 2,74 m und eine Breite von 1,525 m haben. Die Oberfläche muss genau 76,2 Zentimeter über dem Boden liegen. DTT_Platte2er Tisch wird mittels eines 15,25 cm hohen Netzes in zwei gleichgroße 1,37 m x 1,525 m Hälften geteilt. Auf ihm muss ein Tischtennisball, der aus 30 Zentimetern Höhe fallen gelassen wird, 22 bis 25 cm hoch springen. Jede Hälfte wird der Länge nach noch einmal mittels einer 3 mm breiten Linie (Mittellinie) in zwei Hälften unterteilt. An den Kanten des Tisches verlaufen außerdem 20 mm breite weiße Linien: Die Grundlinie (parallel zum Netz) und die Seitenlinien (senkrecht zum Netz). Die Oberfläche des Tisches muss nicht reflektierend und dunkel sein. Gebräuchlich sind i. d. R. dunkelgrüne und blaue Tische.

Der Ball
 
Der Ball besteht aus Zelluloid, ist innen hohl und hat seit 2001 einen Durchmesser von 40 mm (vorher 38 mm). Ertt-Ball-2 ist in verschiedenen Qualitäten erhältlich, die ursprünglich durch die Anzahl der Sterne voneinander unterschieden wurden. Diese Einteilung in Bälle mit 1, 2 oder 3 Sternen ist heute im Vereinsbetrieb nahezu gegenstandslos. Die beste Qualität mit den geringsten Abweichungen von der Norm in Gewicht, Härte und Rundung erhält 3 Sterne. Seit der Entscheidung des DTTB, für den Wettkampfbetrieb nur noch diese beste Qualität zuzulassen, gibt es - außer im Hobbybereich - keinen Markt mehr für Bälle der Kategorien mit 1 oder 2 Sternen. Der Rest der Fertigung - auch die Bälle, die früher wegen nur geringer Abweichungen die Kennzeichnung mit 1 oder 2 Sternen erhalten hat, wird seitdem häufig den Trainingsbällen zugeordnet. Für den Spielbetrieb zugelassen sind Bälle in den Farben mattweiß und mattorange. Beim Training - besonders beim Einsatz von Balleimer oder Trainingsroboter - werden häufig die preiswerteren Trainingsbälle benutzt, weil hier der Ballverbrauch durch Abnutzung in der Maschine und Zertreten enorm hoch ist. Im Anfängertraining kommen außerdem noch mehrfarbige Bälle zum Einsatz, damit die Spieler den Spin des Balles besser erkennen können.

Der Schläger

Der Schläger tischtennisschlaeger3ist in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Schlagfläche ist zumeist oval undtischtennisschlaeger2 besteht in der Mitte aus mehrfach geleimtem Holz. Es existieren aber auch Varianten mit z.B. Carbon- oder Kevlarfurnieren. Es gibt vier gängige Griffformen: Gerade, konkav, anatomisch und konisch, zudem zwei Griffformen für den japanischen und chinesischen Penholder.

Jeder Schläger muss auf den beiden Seiten des Schlägerblattes unterschiedliche Farben haben: einen roten und einen schwarzen Belag. Dies ist vorgeschrieben, damit der Gegner das Drehen des Schlägers bemerkt und somit auf die beiden Beläge entsprechend reagieren kann. Wenn beide Seiten zum Schlagen benutzt werden sollen, müssen auf beiden Seiten auch ein zugelassener Belag sein. Sofern ein Spieler nur eine Seite des Schlägers benutzt (insb. beim klassischen Penholder), muss nur diese Seite mit einem Belag versehen sein (rot oder schwarz). Die andere Seite muss dann jedoch in der anderen Farbe lackiert sein. Man unterscheidet verschiedene Typen von Belägen: Noppen innen, kurze Noppen außen, lange Noppen, Noppengummi und Anti-Topspin.

Weltmeisterschaft Prag 1936

Bei der Weltmeisterschaft in Prag 1936 spielte “Alex” Aloizy Ehrlich (Polen) gegen Farkas Paneth (Rumänien) völlig defensiv und passiv die Bälle mit Unterschnitt zurück. Erst ungefähr nach zwei Stunden und zehn Minuten war der erste Ballwechsel beendet; durch einen glücklichen Netzroller führte Ehrlich 1:0. Der Ball ging dabei rund 10.000 mal über das Netz. Wegen Erschöpfung gab Paneth 20 Minuten später während des zweiten Ballwechsels auf.

Im Mannschaftskampf Frankreich gegen Rumänien stand das Spiel Marian Goldberger (Rumänien) gegen Michel Haguenauer (Frankreich) im fünften Satz nach mehr als sieben Stunden 5:3 für Goldberger. Daraufhin wurde das Spiel abgebrochen und durch Münzwurf entschieden.

Geschwindigkeit

Ein hart geschlagener Schuss kann bis zu 180 km/h schnell werden. Dabei berührt der Ball den Schläger nur 1/1000 Sekunde und verformt sich dabei um bis zu 20 Prozent.

Topsspin

Bei einem optimal angeschnittenen Topspin dreht sich der Ball 50 mal pro Sekunde um die eigene Achse. Dies ergibt, hochgerechnet, 3000 Umdrehungen pro Minute.

Ballwechsel

Der längste Ballwechsel in der Tischtennisgeschichte dauerte 8 Stunden und 33 Minuten. Diesen schafften am 30. Juli 1978 in Stamford (USA) die Spieler Robert Stiegel und Donald Peters.

170 Ballwechsel innerhalb einer Minute schafften bei den Internationalen Britischen Meisterschaften am 28. Februar 1986 in Newcastle Allan Cooke und Desmond Douglas (beide GB). Das sind fast drei Ballwechsel pro Sekunde. Übertroffen wurde dies am 7. Februar 1993 in Großbritannien von Jackie Bellinger und Lisa Lomas, die mit 173 Ballwechseln den bisherigen Rekord halten.

Das längste Mannschaftsspiel

Das längste Mannschaftsspiel wurde 1936 in Prag ausgetragen. Das Finale um den Swaythling-Cup zwischen Österreich und Rumänien begann am Sonntag, dem 15. März (11 Uhr) und endete am folgenden Mittwoch.

Gewichtsverlust

Ein Profispieler verliert während eines Turniers bis zu sieben Pfund Gewicht pro Wettkampftag. Während eines Satzes (mit 21 Punkten) verbraucht er etwa die gleiche Energie wie ein Leichtathlet, der 100 Meter in 10,2 Sekunden läuft.

 

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